Ubeeqo
vor 3 Monaten

WIE FINDE ICH EINEN PARKPLATZ IN DER CITY?

Jeder Großstädter, der hin und wieder mit dem Auto unterwegs ist, kennt und hasst es: die stundenlange Parkplatzsuche. Ein Deutscher verbringt im Schnitt 42 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem Parkplatz, ein Hamburger 52 und ein Berliner sogar 62. Die schlechte Nachricht: Jedes Jahr ziehen mehr Menschen in die Großstädte und mit ihnen steigt die Zahl der Autos. Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, seine Chancen auf einen guten Parkplatz zu erhöhen. Diese haben wir einmal für euch zusammengetragen:

#1 VORPLANEN UND GEHmINUTEN IN KAUF NEHMEN

Es kann durchaus helfen, sich schon vor Fahrbeginn Gedanken über einen möglichen Parkplatz zu machen. Wer mitten in die City will und erst direkt am Ziel anfängt, nach einem freien Platz zu suchen, hat weder Zeit noch Ruhe, alle Möglichen zu erfassen (schon gar nicht beim Fahren). Deshalb lieber vorab schon einmal auf Google Maps nachschauen, ob es ruhigere Seitenstraßen oder Parkhäuser in der Nähe gibt. Und: Lieber von vorn herein ein paar Gehminuten in Kauf nehmen, anstatt darauf zu hoffen, dass sich per Zufall mitten im Hotspot ein freier Parkplatz auftut.

#2 PARKinfo-APPS

"Für alles gibt es mittlerweile eine App." - Diesen Satz hört man oft und erstaunlicherweise trifft er immer wieder zu. Auch für die Parkplatzsuche gibt es mittlerweile Apps, die einem Zeit und Stress ersparen sollen. Zum Beispiel bietet die ADAC Parkinfo (iOS, Android) eine Übersicht über freie Parkplätze in der Näher - am Straßenrand, in Parkhäusern, P&R Anlagen - sowie Infos zu Öffnungszeiten und Parkpreisen. Auch die App Parkopedia (iOS, Android, Windows) kartografiert und listet Parkplätze. Wie eine "Enzyklopädie zum Parken" stellt sie Öffnungszeiten, Parkpreise, Zahlungsmöglichkeiten und Zufahrtsbeschränkungen zur Verfügung.

#3 NUTZE CARSHARING-ANGEBOTE MIT FESTEN PARKPLÄTZEN

Für diejenigen, die auf Nummer sicher gehen wollen, kommt hier noch ein Tipp, mit dem man wirklich jede Sucherei umgeht: Einige stationsbasierte Carsharing-Anbieter, wie Ubeeqo, haben Fahrzeuge mit festen Parkplätzen in ihrer Flotte. Wenn du so ein Auto nutzt, ist das wie ein Privatstellplatz - mitten in der Stadt! Die App navigiert dich außerdem direkt dorthin und zu dem Stellplatz gehörende Parkgebühren sind auch inklusive. Entspannter geht's kaum. >Ab zur App!

#4 WARTEN VS. RUMSUCHEN

Manche Leute schwören darauf, einfach an einer Stelle zu warten, bis ein Parkplatz frei wird. Andere finden das idiotisch. Nichts desto trotz nimmt die Suche um den Block gerne mal 10-15 Minuten in Anspruch. Welche Variante ist denn nun effektiver? Die Antwort ist: Es kommt auf die Situation an. Tagsüber an einem belebten Ort, an dem die Leute im schnellen Wechsel kommen und gehen, lohnt sich das Abwarten. Abends in einer Wohngegend hingegen solltest du nicht allzu sehr auf sein Glück vertrauen. Hier solltest du wohl oder übel es sich ein paar Runden um den Block zu drehen.

#5 PARKPLATZ-SHARING

Unternehmen wie Airbnb und Nautal boomen wie nie zuvor. Wenn du also deine private Wohnung oder dein Boot vermieten kannst, warum nicht auch deinen Parkplatz? Eine klassische Win-Win-Situation sähe wie folgt aus: Der Besitzer des Parkplatzes braucht sein Auto um zur Arbeit zu kommen, nutzt also seinen eigenen Parkplatz nicht. Der Mietende arbeitet in der Nähe des Parkplatzes und stellt sein Auto dort ab, bis der Besitzer von der Arbeit kommt. Der Besitzer verdient etwas dabei und dem Mietenden bleibt die stressige Parkplatzsuche erspart. Ein Anbieter für diesen Service in Berlin und Hamburg ist z.B. Ampido.

Parken in der Großstadt wird nie unsere Lieblingsbeschäftigung sein. Mit einigen Kniffs und Tricks lassen sich die größten Nervereien jedoch eindämmen.

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